Gsund und munter uf dä Alp...



lauft Schribä wie am Band. 🙈 So ein Grippchen tut doch einfach immer mal wieder ganz gut. Ich bin erholt und ausgeschlafen wie schon lange nicht mehr. Die Lebensgeister sind zurück, der Frühling ist erwacht und hat die Muse mitgebracht. Die Ruhe sowie die erwartete Langeweile fördern das Schreiben. Ich denke, ich habe in den vergangenen Tagen einen meiner bisher besten Texte geschrieben. Er heisst Barmaid. Es geht um oberflächliche Freundschaften, tiefe Einsamkeit und die Sehnsucht nach wahrer Liebe. Mehr verrate ich noch nicht. Durch die fehlende erste Woche bin ich mit dem quantitativen Resultat nicht zufrieden. Ich hatte mehr erwartet. Trotzdem sind zwei Songs fertig und einer weit fortgeschritten. Allerdings, eine Fehlüberlegung machte ich dennoch. Ich ging davon aus, hier oben auch Inspiration zu finden. Aber das ist unmöglich, denn ich ziehe meine Ideen aus dem Leben. Hier oben ist es schlicht zu einsam für die grosse Erleuchtung. An einem Ort wie diesem finde ich lediglich die Zeit und Ruhe, um zu schreiben – ganz ohne Ablenkung und den üblichen Unterbrechungen des Alltags.